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Wer ist Helga Maria Mikosch ?

Die besten Lehrmeister waren und sind für mich die Natur selbst, die Menschen, ihre Gedanken und ihre Geschichten. Nach dem Studium der Germanistik und Geschichte und einigen Jahren Berufsausübung als Lehrerin seit 1986 freischaffende Künstlerin.

Werdegang

Helga Maria Mikosch

8 Jahre Privatunterricht in Berlin bei Hermann Pippart und Karl Franz Rosenberger ( Maler und Galeristen), Universitätskurse. Mitglied im Künstlerclub AC 72/Berlin und AC 84/Berlin, Selbsthilfe Berliner Künstler/Berlin. Erlernen des kunsthandwerklichen Gestaltens in verschiedenen Privatkursen: Metallverarbeitung, Keramik, Textilkunst
Seit 1980 Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Griechenland und Israel.

Helga Maria Mikosch auf Kreta
Helga Maria Mikosch im Gespräch mit Künstlern.

Helga Maria Mikosch
Helga Maria Mikosch vor der Matala Art Galeria

Eine Homage an die "Matala Art Galeria" Kreta 2000-2005 (Bild oben)

Ich und die Presse (Auszüge)
In der Regel eine kurze Notiz in Lokalzeitungen z.B.Auszug (in Übersetzung) aus der Zeitung „Apopsi“ / Kreta vom 09.05.2000: Die Berlinerin Helga Maria Mikosch , die Malerin, die von Kreta inspiriert wird. ....Die Tage sind selten, in denen wir einen Künstler treffen, der sich seiner Arbeit und der Beziehung mit der Gemeinschaft bewusst ist, weil unsere Zeit die Denker nicht würdigt, sondern nur die Geschäftemacherei. ... Ihre Liebe zu Kreta ist offensichtlich: Magarikari, Matala, Sivas, Kouses, Lentas, Loutra in Sfakia, Phaistos, Pitsidia oder Timpaki sind nur einige Dörfer, die sie gemalt hat in ihrem ganz persönlichen Stil: Die Szenerie eines Dorfplatzes oder ein kleines Vorgärtchen; ohne Autos, ohne Lärm, ohne Veränderung durch Tourismus. Sie malt die Wirklichkeit, die nicht mehr, die so nicht mehr existiert.... Frau Mikosch scheint die Psychologie der Farben zu kennen und sie braucht sie, um Empfindungen entsprechend auszudrücken. Mit der Verbindung von Rot-Orange und Gelb drückt sie die gewaltigen Gefühle und die Kraft und die Bewegung der Elemente und ihrer Energie aus. Mit wunderbarer Leichtigkeit stellt Helga Maria die Ruhe und die Stille mit der kalten Farbe Blau und Grau, aber auch vielen Brauntönen dar..... Die Intellektuelle Mikosch begreift die abgebildete Welt der Realität selbst als Schein, nicht als Wirklichkeit, gewissermaßen wie ein Spiegelbild. ... Sie stellt in ihrer Malerei das Unantastbare, die Idee, die Kraft in surrealistischer und symbolhafter Weise dar. Charakteristisch für diese Geisteshaltung ist ihr Bild des Idealisten Don Quichotte und des Realisten Sancho Pansa.

Mein Motto " Wanderer zwischen den Welten" bestimmt mein Leben und meine Bilder.

Der Wahrheitsgehalt unserer Wahrnehmung ist zugleich immer eine Frage unseres Blickwinkels oder Standpunktes und insofern, im realen und übertragenen Sinn, eine Frage des Augenblicks, der Perspektive. Der Schnittwinkel der Perspektive offenbart das Spannungsfeld zwischen den Dualismen und ihre gegenseitige Transparenz. Es stellt sich für mich damit auch die uralte Frage nach dem Wechselspiel von Geist und Materie, Gefühl und Ratio als ursächliche Gestaltungskräfte unserer Welt.